Vier Worte aus der Ukraine - Autor
4 words from Ukraine
MAIN BUCH SCHREIBEN AUTOR CONTACTS
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  Saint Basil
Saint Basil the Great
(yrs. 329-379 after Christ)

Explanation of icon

St. Basil represents the true and pure faith - a life in accordance with the Gospel and living theology (comp. the works by St. Basil).
Arians (on the right) represent heresy - death and dead theology (contemporary scribes, sadducees, pharisees not accepting the Divinity of Jesus).
Fire column symbolizes a communion with God in a prayer.
Name Jesus: in Him only is salvation and victory over the powers of darkness.
As Moses was for Israel so St. Basil is for the Church a law-giver, man of prayer, fighter for purity of faith.
Fight even you in prayers, as St. Basil, the fight is not yet finished!


Prayer

Lord Jesus Christ, I renounce the spirit of pride, false spirituality, heresy, phariseism, liberalism, gnosticism and of all religious demons, which abuse emotions and reason and destroy the living faith.
Jesus, give to me as well as to the spiritual sons and daughters of St. Basil the spirit of true repentance and living faith. Amen.

 

Ein paar Wörter über den Verfassern


Pater Elias Antonin Dohnal des Ordens des Heiligen Basileus des Großen ist der älteste Mitglied unserer Gemeinschaft und unser geistiger Vater. Seine Bekehrung hat er schon mit 16 Jahren erlebt. 1966 ist er zum Seminar in Litomerice immatrikuliert worden. Vom ersten und bis zum fünften Studienjahr widmete er fast seine ganze Freizeit dem Gebet und der Suche nach der inneren Stellung zum Gott. Pater Dohnal konnte immer klar unterscheiden, was das Wichtigste ist. Zum Seminar ist er schon mit gesunden Grundlagen und großem Streben gekommen, Christus zu folgen und Seelen zu retten. Dieses Streben hat er nicht nur bewahrt, sondern auch entwickelt. Später zeugte er uns seit dem Beginn seines Theologiestudiums: „Ich hatte großen Schmerz in meinem Herzen, und das bewegte mich bis zur späten Nacht zu beten. Ich begriff den Wert der Zeit, es schien mir, dass ich Tag für Tag in Lauheit vergeudete und ich sehnte mich nach meinem vollen Hingeben dem Gott. Das Gebet ist für mich notwendig geworden. Ich begriff, daß ich so mit dem Gott spreche. Er ist der Schöpfer und ich – das Geschöpf. Mit dem Zeichen des Glaubens habe ich Ihm alles so gegeben, als ob ich schon bereit war, bewußt zu sterben. Ich hielt meine Hände hoch. Der Antrieb dazu war irgendwelcher Zorn auf sich selbst, daß ich immer die Zeit verliere und daß ich damit radikal aufhören will. In diesem Zustand will ich bewußt nicht bleiben. Ich weiß nicht, was ich tun soll und stehe so vor dem Gott – offen und mit der Bitte. Nichts anderes kann ich tun. Ich begriff die Gottesnähe und die Gespanntheit, die die Kraft der Sünde verursacht, die Verantwortung, die ich gegenüber dem Gott für dieses kurzes Leben trage.“

Nach dem Abschluß des Seminars ist er in einer Kirchengemeinde als Priester tätig. Er versteht immer die Wichtigkeit des Gebets und sucht täglich schon ab 3 Uhr morgens nach dem Gottesgesicht.

Dann diente er zwei Jahre beim Militär, wo es verboten wurde sogar am Sonntag die Liturgie zu besuchen.

Nach dem Rückkehr vom Armedienst arbeitete er als Angestellte in Zlin und 1975 wurde er als Pfarrer nach Slusovice bestimmt. Dieses Dorf hielt man teilweise für selbstständige Republik, wo der Kommunismus noch irgendwelche Freiheit für jenigen progressiven Kolchos toleriet hat. Diese Kirchengemeinde war die erste in der Katholischen Kirche auf dem Territorium der ehemaligen CSSR, wo es das geistige Aufwachen durch charismatische Erneuerung im Jahre 1981 gekommen ist. Diese geistige Breche hat den Menschen als ob die Augen geöffnet, sie sammelten Erfahrungen und es reichte ihnen schon den traditionellen, formalen Glauben nicht. Sie haben erkennen, daß Jesus wirklich lebendig ist und unter ihnen Wunder und Zeichen macht. Es wurden Gebetsgruppen gegründet. Die Menschen versammelten sich nicht nur in der Kirche, sondern auch zu Hause.

Offenbare Änderungen hat das KGB (Komitee für Staatssicherheit) nicht lange geduldet und Pater Antonin wurde in die Grenzzone, in die Stadt Budisov umgesetzt. Hier versammelten sich die ganze Zeit(1981-1985) im Haus des Priesters viele Studenten zum Gebet und so fand hier am Wochenende das ganze Gebetsprogramm. Nach jeder Stunde mit dem Gebet wurden Diskussionen und geistige Gespräche durchgefürt. In der Grenzzone gab es keine Möglichkeit zur Evangelisierung. Der Priester begriff, daß heutzutage das Gotteswort für das Leben des intensiven Gebets aktuell ist: „Fahre hinaus, wo es tief ist“(Lk.5,4). Hier öffnete der Gott das Sakrament der Kraft des Gotteswortes, der persönlichen Ergebenheit und reinen Liebe. Junge Leute, die nach dem lebendigen Christentum gesucht hatten, kamen am Wochenende und nahmen am Gebetsprogramm und geistigen Gesprächen teil. Sie haben viel motiviert, wenn sie die lebendige Einstellung an Gott sahen, die sich auf einem wahren Gebet gründete. Das weckte in ihnen den Wunsch so Jesus nachzufolgen und für Ihn zu brennen, wie es beim Pater Antonin war.

Als Frucht solches Gebetslebens gab der Gott im Jahre 1983 klares Licht auf das Gebiet des Okkultismus. Vor allem bezog es sich auf das okkultische Praktizieren des Priesters F.Ferda, der sich jahrelang öffentlich mit der Hellseherei beschäftigte. Täglich standen viele Menschen in Schlangen an seiner Tür, weil sie in der ganzen Republik solchen geistigen Medium wie er nicht finden konnten. Fast alle Priester hielten seine Begabungen für eine Gottesgabe, ähnlich so, wie es in Samara mit dem Zauberer-Simon war, der vielen Menschen half, sich mit der Weißen Kunst beschäftigte und alle – die Kleinen und Großen sagten, daß es die Gottesgabe ist. Pater Antonin schrieb an F.Ferda einen offenen Brief, der zur Disposition den Priestern und Ordinarien gegeben wurde. Die Reaktion war sehr scharf – die Geistlichen haben dagegen aufgelehnt und wurden zur Opposition. Folgen des offenen Kampfes gegen den Okkultismus kann man bei solchem Beispiel sehen(ähnlich dem, was wir in der Apg.16,16 lesen): Einen Monat nach der Absendung des offenen Briefes gegen den Priester F.Ferda fand im Rahmen der Kirchengemeinde vom Pater Antonin ein Fest statt und es sind viele Pilger gekommen. Unter ihnen war euch ein seltsamer Junge, der oft die okkultische „Hilfe“ des Priesters F.Ferda benutzte. (Später wurde es bekannt, daß er in demselben Städtchen, wie der Priester wohnte). In der Nacht ist er zur Farm gekommen, hat sich nackt unter die Kuh gelegt und Pater Antonin verfluchtet, obwohl der Pater ihn nie gesehen hat. Die Farmarbeiter bekammen große Angst und schickten ihn in ein Irrenhaus. Am nächsten Tag hat man ihn freigelassen, aber der okkultische Geist, der auf den Jungen durch „die Heilung“ des Priesters F.Ferda übergegangen ist, erreichte sein Ziel. Alle begannen zu sprechen, daß Pater Antonin aus gesunden Menschen Psychopathen macht. Gegen Pater wurde speziell eine schwere Atmosphäre gebildet, damit die Menschen die Wahrheit über den Okkultismus nicht annehmen und sich von diesem Einfluß nicht befreihen können. Priester, die Pater F.Ferda und seiner okkultischen Tätigkeit sympatisiert haben, verbreiteten unkritisch diese unwahre und ungerechte Gerüchte und haben gegen Pater Antonin die Welle des Protests ausgelöst, weil er die okkultische Tätigkeit ans Tageslicht brachte! Hätte der Pater Antonin den Gott über alles nicht geliebt, so könnte er dem schweren geistigen Gefescht nicht standhalten.

Dann hatte der Pater die Maske noch von einem Superokkultisten in der CSSR, dem Herrn Paseka heruntergerissen. Dafür kam noch eine Welle des Hasses. Priester Ferda besuchten meistens die Geistlichen und Nonnen, Herrn Paseka, aber, besuchten vor allem mit seiner Tätigkeit belügte Kinder und Gemeindemitglieder. Das, daß der Okkultismus mit dem Business (siehe Apg.19,19; 16,16) und der Macht verbunden ist, zeigte sich auch hier. 1985 wurde ein Monstrum-Prozeß durch KGB organisiert. Zuerst wurde der Pater in das Kreis-KGB und dann in das Gebiets-KGB vorgeladen. Den Grund dazu hat man gefunden: es wurde ihm zugeschrieben, daß er während eines Predikts als ob positiv vom Nazismus geredet hätte Natürlich war das die Lüge, aber das KGB hatte schon eine vorhervorbereitete Vision, als Materialien für das Gericht auch mit den Unterschriften der Zeugen. Dem Pater wurden 5 Jahre Gefängnis gedroht oder er musste freiwillig zur Psychiatrie. Wunderweise hat der Gott interveniert und es wurde weder eine noch andere verwirklicht. Der Pater wurde es befohlen in das Gebiets-KGB nach Ostrava zu kommen. Da sah er aber plötzlich eine große schwarze Fahne – das Zeichen, daß ein sehr verantwortlicher Führer gestorben war. Das Ergebnis der Vorladung war unerwartet, man spürte irgendwelche Angst bei den Funktionären des KGBs und das Verfahren wurde eingestellt. Es ist nur eine kleine Strafe gekommen, er wurde in eine andere Gemeinde auf die Überwachung eines Priesters versetzt, dem die Staataorgane vertraut haben.

In einem Jahr wurde er in das sog. Gafängnis der Schwester versetzt, wo es ca.400 Nonnen aus 15 Nonnenklostern gab. Der staatliche Überwacher kontrollierte ständig Pater Antonin, der wie ein Häufling war und ohne seine Erlaubnis das Territorium nicht verlassen durfte. Pater Antonin betete hier in der Kirche von 24 bis 4 Uhr morgens, weil während des Tages er keine solche Möglichkeit hatte. Zum Gebeten kam sehr viel Licht. Hier hat er auch ein klares Wort über das sog. ökkumänische Treffen in Assisi bekommen. Er hat sehr scharf, doch klar einen Brief an die Apostolische Heiligkeit nach Rom (Nepomuceno) geschrieben. Viele von denen, die dadurch das Verlieren des Glaubens nicht sehen, können den Pater für solche übermäßige Tapferkeit verurteilen.

Doch die Heilige Katharine aus Siena war tapferer in Hinsicht auf den Papst, der der Gott die Möglichkeit gegeben hat, klar die Schmerzen der Kirche zu sehen. Solche Gottestapferkeit gibt der Gott den Menschen nur dann, wenn sie im Gebet vor Seinem Gesicht stehen. Ende April 1987 haben die Staatsorgane dem Pater seine geistliche Tätigkeit ohne Grund verboten. Das KGB hatte das Ziel, hinter dem sich die Bemühungen von einigen Geistlichen verborgen haben, beim Pater völlig die staatliche Bewilligung auf die geistliche Tätigkeit abzunehmen. Es ist ein neues schweres geistiges Gefecht begonnen. Erst am 7.07 wurde er zum Pfarrer der schlimmsten Kirchengemeinde ernannt. Am Wochenende kamen hieher wieder viele Studenten, um gemeinsam mit dem Peter zu beten. In den Jahren 1985 und 1986 wurden schon Elaborate über das Gebet und einige Visionen für einzelne Gruppen der Menschen(für Studenten, Seminaristen, Priester, Rentner) darüber geschrieben, wie man aus dem Gebet leben soll. Hier wurde auch das Elaborat über das erste, zweite und dritte Jesus Wort am Kreuz geschrieben. Gedanken für die literarische Tätigkeit erschienen auf den Knie. Auf der neuen Stelle(Dvorce 1987-1990) setzte sich das geistliche Gefecht weiter fort. Als Folgen des Gebets waren Werke zum Thema der Apologetik gegen den Liberalismus in der Kirche. Mit Hilfe der verbotenen „Techniken“(der Walze) wurden diese geistigen Elaborate vervielfältigt und vielen Pfarrern verschickt. Oft haben die Päckchen mit den Briefen auf der Post rätselhaft verschwunden und man sollte sie nochmals vervielfältigen. Leider war hinter vielen aktionen des KGBs die Inspiration aus Reihen der liberal denkenden Pfarrer. In Dvorce entstand die Initiative des ununterbrochenen Gebets, die von dem Pfingsttag 1988 bis zum Pfingsttag 1989 dauerte. In der Tschechei betete man vom erstem bis zum zehnten Tag des Monats, in Moravien – vom elften bis zum zwanzigsten und in Slowakien – vom einundzwanzigsten bis zum dreißigsten(einunddreißigsten). In vielen Gemeinden wurden Gebetsgruppen gebildet. Jeder betete eine aus den 24 Stunden gewählte Stunde und von 20. bis zur 21. Uhr haben alle Gebetsgruppen zusammen gebetet. Einige Gruppenmitglieder haben am Mittwoch und Freitag nur mit Wasser und Brot gefastet. Sie hatte eine gemeinsame Bitte vereinigt, daß der Gott in die schlimmsten Bistümer heilige Bischöfe gäbe. Der Gott hat Wunder getan, daß sich keiner vorstellen konnte; am 17.11.1989 ist der Kommunismus in der CSSR gefallen. Dasselbe geschah auch mit allen Ländern des kommunistischen Europas. Die Bistümer wurden beschäftigt (die Erhebenheit und Heiligkeit der Seelsorgen ist schon von jedem individuell abhängig). Anmerkung: als der Kardinal Tomasek den sog. Gebetskampf gutgehießen und gesegnet hatte, so ertönte in der Rundfunk „Das freie Europa“sofort am nächsten Tag die Radiosendung, in der man den Pater in Verruf gebracht wurde. Wahrscheinlich war das die Aktivität der Pfarrer, die, einnerseits, ganz ruhig mit dem KGB zusammengearbeitet, andererseits – falsche Information zur ausländischen Rundfunk geschickt haben. Das waren Anhänger des Okkultismus und der liberalen Theologie, die im Pater Antonin den Feind №1 sahen und dachten, daß er mit der Hilfe des kommunistischen Staatsapparates kompromittiert und isoliert sein sollte. Anscheinend versteckt sich hinter ihnen derselbe alte und allen bekannte Geist, der Gottesdinge vernichtete und vernichtet, andererseits aber wird der Gott auf Seinen.... gepriesen. Es ist nicht gelungen das Gebetsgefecht im Keime zu vernichten und es hat seine Früchte gebracht: erhörte Bitten, wahrhafte Erfahrungen mit dem Gott in Kampfgebeten, persönliche Bekehrungen.

Einige von den Mädchen, die zum Sonntagsgebeten kamen, haben sich am 8.12.1990 entschieden, eine vorzeitige Gelübde vor dem neuen Erzbischof in Olomouc, in einer neugebildeten Gemeinde abzulegen. Später gingen sie in das kontemplative Kloster in der Ukraine über. Heute gibt es dort sie schon gegen zwanzig aus der Tschechei und der Slowakei.

1991 haben sich der Pater Antonin, der Student der Theologie R.Spirik, sein Bruder J.Spirik und L. Juchelka entschieden, zu solchem Mönchenorden einzutreten, der mit seiner Geistigkeit am nähesten zur Erbe der Heiligen Cyril und Metod wäre. Zu solchen gehört nämlich der Orden des Heiligen Basileus des Großen(OHBG) der Griechisch-Katholischen Kirche. In demselben Jahr traten sie zum Noviziat in Warschau.

1992 kehrte sich Pater Antonin (Elias) in das erneute Kloster in Trebisov (Slowakische Republik) zurück. Die anderen drei Brüder sind in Warschau geblieben, um das Studium der Theologie zu beenden, erst dann kehrten sie auch in die Slowakei zurück.

Von 1993 bis 1997 hat Pater Antonin an der theologischen Fakultät in Presov Dogmatik unterrichtet. 1994 begann hier geistiges Aufwachen nach zweitägigen Vorlesungen zur religiösen Themen. Das hat die Beunruhigung hervorgerufen und gewisse Kirchenkreise haben die Kündigung des Paters verlangt. Der Bischof Hirka hatte sich für ihn eingesetzt und er konnte weiter unterrichten. Außer Vorlesungen arbeitete der Priester mit den Studenten während seiner Freizeit. Er besuchte Studentenheime, wo kleine Gemeinschaften geboren wurden. Die Studenten haben ihr Leben dem wahren, lebendigen Gottes Wort, dem Gebet und dem Zeugen des Glaubens gewidmet. Durstige Stundenten waren mit dem lebendigen Glauben des Priesters begeistert. 1995-1996 hat er den Studenten die Aufgabe gegeben die Seminararbeiten in Form der kurzen und treffenden Essays auf aktuelle Themen zu schreiben, die die Studenten in Massenmedien übergaben. Leider hat der Einfluß des weltlichen Geistes, der klare Formulierung der Gottes Wahrheiten blockiert, das verursacht, daß keiner aus den 300 geschickten Briefen veröffentlicht wurde. Auch Doc.MUDr. Manka CSc., der auch schriftlich mit der Homöopathie kämpfte, war tief enttäuscht. Die Bischofkonferenz hat mit ihrer undeutlichen Formulierung die Homöopathie gutgehießen, was in allen kirchlichen Zeitschriften veröffentlicht wurde. Bis heute sind diese Aussprüche nicht dementiert, was eine sehr große Schande und das Verlieren des Glaubens ist. Pharmazeuten, die sich bis zu dieser Zeit nicht bestimmen konnten, haben jetzt die Türen für die Homöopathie geöffnet und in ein paar Wochen haben alle Apotheken wegen solcher Position der Kirche die Homöopathie – diese große Lüge der Zauberei angenommen!

Pater Elias hat an den charismatischen Konferenzen in der Slowakei und auf dem neuen Vergebungsort in Litmanova das Gebet und die Reine des Glaubens propagiert. 1996 hat er als Vorbereitung zum 2000 Jubiläum in Litmanova zur Bildung der Gebetsgruppen des ununterbrochenen Gebets aufgerufen.Viele von denen beten in der Slowakei auch bis heute.

1996-1997 wurden auch Pr.Metod R.Spirik, Pr.Cyril J.Spirik und Pr.Frantisek L. Juchelka zu Priestern eingeweiht. Kurz danach haben wir den Generalat um die Gründung des kontemplativen Zweiges beim OHBG gebeten. Wir waren vier Priester und fünf Studenten der Theologie von der Universität Presov. Wir haben die Erlaubnis(1997) vom Generalat bekommen. Pater Elias wurde zum Abt der Gemeinschaft ernannt, die die Benennung „Comunita vitae monasticae“ bekommen hat. Als Ergebnis des Gebets war wieder ein Elaborat zur aktuellen Problematik unter dem Titel „Die geistigen Fäkalien.“ Während des ganzen Sommers haben wir Vorlesungen zu vielen religiösen Themen durchgeführt. Dank dem Gott und Seiner Gnade haben die Teilnehmer eine tiefe persönliche Bekehrung erlebt. Welchen Tribut soll man dafür zahlen? Aus unserer Erfahrung wissen wir, daß man Gottes Reich nicht leicht bekommt. Kurz danach haben gegen uns scharf einige Mönche aus der Slowakischen Prowinz des OHBG aufgetreten und mit Hilfe der Intrigen haben den Bischof und den Generalat zu attackieren begonnen. Dieser Geist, der nicht erlauben wollte, daß in dem OHBG irgendwas lebendiges wäre, hat nur ein Ziel verfolgt – den Tod des geistigen Lebens im Orden. Unter dem großen Druck des Neides wurde die Gemeinschaft ende 1998 liquidiert. Pr. Elias wurde von der Provinzverwaltung isoliert. Diese Zeit hat der Priester meistens fürs Gebet ausgenutzt. Und wir wurden zu verschiedenen Orten verteilt. Trotzdem hatte vielleicht die Führung irgendwelches Schuldgefühl und, als 2000 in der Tschechei die Tschechische Delegatur gegründet worden war, wurden dorthin Pr.Cyril, Pr.Metod und Pr.Markian Hitiuk aus der Ukraine, der zusammen mit ihnen in Warschau studierte, ernannt.

Drei Prister arbeiteten in der Gemeinde der Kathedrale des Heiligen Sakraments in Prag. Pater Frantisek wurde zum Klostervorstehenden in Sazava ernannt, die mit der Tradition von Cyril und Metod verbunden ist. Etwa vor 25 Jahren lebte hier der Erneuerer dieser Tradition, ein großer Wundertäter, Exorzist und Fromme der Heilige Prokop(+1053). Hier wurde auch ein Noviziat gegründet, zu dem einige Studenten eingetreten haben, die noch früher mit uns im Kontakt waren. Es kam eine kurze Entwicklung. Wir haben eine alte Scheune gekauft und sie zum Kloster umgebaut. Zum Gebetszentrum diente eine Kapelle, die unter der Erde wie eine Höhle war. Während des Jahres 2002 war der Bau beendet und in Betrieb genommen. Es waren aber viele Hindernisse, manche fast unbekämpfbar. Der Bau war auf dem Territorium, wo der kleinste Eingriff unter der genauen Beobachtung der Archeologen und des Denkmälerschutzdienstes war. Während der Bauarbeiten haben wir ein paar richtige Wunder und Gottes Eingreifen erlebt. Schon seit einigen Jahren verrichten wir die Gebetswachen des ununterbrochenen Gebets 10 Tage im Monat. Als Ergebnis war in diesem Ort die Erneuerung des Grabes von dem Heiligen Prokop und die Gründung des Kreuzweges in der bekannten, sog. Furch des Heiligen Prokop. In Sazava waren einige Wunderheilungen. Es war hier auch das Buch des Heiligen Prokop-Wundertäter zusammengestellt.

2004 ging der Bischof J. Ljavinec in die Rente und zum neuen Bischof wurde der ehemalige Führer der Fokolare in der CSSR L. Hucko ernannt. Das war sehr taktlos im Zusammenhang mit der griechisch-katholischen Kirche und hauptsächlich taktlos zu den meisten Gläubigen, die Ukrainer sind. In der Tschechei leben ca.5000 Gläubigen des östlichen Ritus. Nach dem Untergang des Kommunismus kamen in die Tschechei ca.200 000 Ukrainer des östlichen Ritus. Sie hatten Hoffnung, daß sie ihre eigene UGKK(Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche) haben werden, wie es auch in anderen Ländern ist. Es wird so von dem Recht der Ösrlichen Kirchen empfohlen. Wenn es uns danach gefragt wurde, ob sie das Recht das zu fordern haben, haben wir die Wahrheit gesagt – „Ja“, und das war unser größtes Verbrechen. Die, für die der Wunsch der Ukrainer zu ihrem Programm nicht passte, haben das als Aufhetzerei, als Organisieren der Empörung gegen die kirchliche Hierarchie usw. genannt. Im Mai 2003 sammelten sich die Ukrainer vor dem Gebäude der Nunziatur in Prag, wo sie eine kurze friedliche Kungebung durchgeführt haben: sie haben das Plakat: „Wir wollen UGKK und den ukrainischen Bischof“ getragen und eine halbe Stunde dort gebetet. Das wiederholte sich einige Tage. Am Tag der Einweihung des Bischofs L.Hucko, der ihnen von den lateinischen Fokolarien aufgezwungen wurde, standen sie still in der Kirche mit dem Plakat und damit verlangten sie nach ihrem Recht. Später nannte sie dieser Bischof als „ungebildete Massen“ und bedrohte sie mit der Polizei und mit dem Exil aus der Tschechei. Dieser Foko-Bischof, „das Vorbild der Liebe“, worüber man ohne Ende in dieser Bewegung spricht, wandte sich sofort nach der Einweihung an den Staat und hat im Ministerium für Kultur unsere Delegatur liquidiert und das kleine Häuschen für die Studenten in Prag und das Kloster in Ssasawa, das wir mit eigenen Händen gebaut haben, auf sich selbst überschrieben. Warum hat man uns vernichtet? Weil wir den lebendigen Christus gepredigt haben.Der Bischof dachte nicht an die Rettung der Seelen,an das Gute der Kirche,an das Gottes Reich,an die UGKK.Fokolaren hatten den Wunsch,einen von ihrem Menschen in die Östliche Kirche durchzuschieben,um die Macht zu erobern(die kirchlichen Strukturen).Früher oder später würder die Fokolaren mit ihrem Bischof uns sowieso vernichten. Jetzt kam die richtige Zeit gegen uns die lügnerische Kampagne,zu beginen als ob wir gegen den Heiligen Vater,gegen die heilige Kirche usw.wären.Die einfachen Mitglieder der Fokolare,so wie es ihren von der Leitung befohlen wurde,haben in den kirchlichen Kreisen in der Tscheichei und Slowakei diese Gerüchte verbreitet.Das war unsere erste Kollision innern der Katholischen Kirche mit dieser Mafia,die effektiv durch die Menschen,meistens unbewußt,in der Kirche die Geistigkeit der falschen Einigkeit und der falschen Liebe,dass die Geistigkeit New Age ist,verbreitet Es wundert riele Menschen eine enge Verbindung dieser Organisation mit den Machtorganen- sowie während der kommunistischen Zeiten,als auch jetzt. Der Bischof Hucko war in den Listen der KGB Mitglieder.Laut der tschechischen Gesätze kann eine Amtsperson des hohen Grades ihre Funktionen ohne Lustration nicht erfüllen.Der Bischof L.Hucko hat das vermieden und das wurde taleriert. 2005 wurden die slowakischen Archiven der KGB Mitglieder veröffentlicht. Der Name von L.Hucko stand dort schon nicht. Solche Tatsache ruft die Bestimmten Gedanken hervor.Nur einzige Personen können so die Spuren verwischen!

Seit 2003, als OHBG-Verwaltung auf das Empfehlen der Bewegung Fokolare uns in die Ukraine verbannt hat,haben wir mehr als ein jahr die segensreichen Missionen durch geführt.Dafür sind wir dieser Bewegung sehr dankbar.Sehr viele Menschen haben während der Missionen die Augen geöffnet.Es wurden auch die Gebetsgruppen gegründet,die auch ihre Zeitschrift hatten.In einem Jahr begann auf Gottes Ding derselbe Geist des Todes anzugreifen. Der neuen Generalat,der gemeldet het,dass er vom Tode von einem magischen Zauberer gerettet wurde,ist zu unserem Liquidator geworden.Einige Tage nach seinen Wahlen zum Protoarchimandryten hat er ohne Gründe mit dem Dekret von 11.07.2004 die Tschechische Delegatur liquidiert und begann uns und unsere Mission in der Ukraine auch zu beseitigen.Alle Prister(5),die Studenten mit den zeitweiligen Gelübden und Kandidaten(18) ohne Schuld wurden von dem OHBG legiert. Wir,die Priester mit den ewigen Gelübden(4ThDr, 2ThLic)wurden auch nach dem kurzen und Widerrechtlichen Monstrumprozeß grundlos ausgeschlossen.Wirt haben die Apostolische Signatur angerufen.Der Generalat hat personlich mit dem Zeil der Zusammenarbeit und für unsere Vernichtung den Bischof L.Hucko besucht.Außerdem hat er seinen Stellvertreter und Protoabt aus der Ukraine beauftragt,dass man uns mit der Hilfe der Intrigen und der staatlichen Macht vernichtet.Dafür haben sie den Kardinalen L.Husar mißbraucht,der während der Pressekonferenz am 2.06.2005 gestanden hat: “Zu mir sind der Protoarchimandryt(Stellvertreter)und der Protoabt des OHBG gekommen und die Briefe diktiert...das ist die Sache des Staates,was man mit ihnen tun soll...“ Auf Index wurden die Familiennamen von 23 Personen gegeben die für die Kirche “gefährlich“ sind. Was für eine Gemeinheit ist das! Wenn wir die kirchlichen Gesetze gebrachen haben, so sollen wir von der Kirche bestraft werden.Wenn wir die staatlichen Gesetze gebrochen haben, so sollen wir entsprechend durch den Staat bestraft werden! Immer aber vereinigen sich die Hohenprister mit dem Pilatus, wenn es um die Vernichtung des lebenden Christus handelt. Wir haben gedacht, dass der liebe Gott uns eine kurze Periode der Ruhe gegeben hat, damit wir ruhig unsere Missionen durchführen könnten. Aber wo der lebendige Christus gepredigt wird, wo sich die Menschen aus der Finsternis der Sünde durch die Bekehrund zum Gottesreich befreien, beginnt dart sofort der Satan anzugreifen. Wir verdanken dem Gott, dass er uns in der Ukraine 4 prophetischen Worte für die Kirche gegeben hat. Jeder junger Mensch, jeder Christ braucht heute eine klare Orientierung zu haben, sonst wird er entweder die Geistigkeit von New Age haben oder wird die Katholische Kirche verlassen.

Wir danken dem lieben Gott, dass wir für Christus leiden können. Der Heilige Paulus zählt in(2.Kor.11,22-32)auf, wie er für Christus gelitten hat.Die Heiligen Cyril und Metod waren gezwungen Rom wegen der Intrigen der kirchlichen Heuchler und Pharisäer anrufen. Diese Intrigen haben dazu geführt, dass 200 Jünger in die Knechtschaft nach Venedig verkauft waren.Tausende Martyrer wurden für Christus grausam gemartert. Die Mönchenpharisäer haben den Heiligen Alfons aus der von ihm gegründeten Gemeinschaft ausgeschlossen, den Heiligen Johannes der Täufer wurde als Empörer gegen die Kirche und als ihren Feind genannt. Jeden Freitag hat man ihn ausgepeitscht... Wenn einige Charismatiker mit dem weltlichen Geist das Evangelium des Erfolgs predigen, so kennen sie die grundlegenden geistigen Gesetze des Evangeliums nicht. Das sind: 1)die Verleugnung des eigenen Selbst; 2)seinen Kreuz auf sich nehmen; 3)dem Christus nachfolgen(Mt.16,24). Erst dann kommt die Auferstehung und der Ruhm.

Ich begreife mir, dass nach der Veröffentlichung dieses Buches die Feinde des Christus versuchen werden nochmals den kopf des Jogannes des Täufers wegzuhauen. Und würde so was passieren, dann hätte das für Christus und die Rettung der Seelen den Sinn.