Vier Worte aus der Ukraine - Schreiben
4 words from Ukraine
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Viganò – Papst subito (31.8.2018)

25. August 2018 der ehemalige Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten (2011-2016 Jahre), Erzbischof Carlo Maria Viganò (77) hat den Papst Franziskus zum Rücktritt aufgerufen. Der Grund ist Komplizenschaft von Kardinal McCarrick in den moralischen Verbrechen gegen junge Leute. Erzbischof Viganò machte diesen mutigen Aufruf zugunsten der Kirche und riskierte das Leben.
Byzantinisches katholisches Patriarchat ruft hiermit die ganze katholische Welt auf, vor allem Katholiken in den USA und Italien, in diesem kritischen Moment, moralisch diesen würdigen Gottes Diener zu unterstützen. Zur gleichen Zeit schlägt das Patriarchat vor, dass Erzbischof Viganò die päpstliche Regierung übernimmt, die von Franziskus und Kardinäle grob entehrt wurde, die mit dem Franziskus in der Einheit bei Verbrechen und Apostasie sind.


Die Amtsenthebung von Papst Franziskus (28.8.2018)

Der ehemalige Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten (2011-2016), Erzbischof Carlo Maria Viganò, hat ein 11-seitiges Dokument über die Komplizenschaft von Papst Franziskus bei der Vertuschung von Pädophilie und Homosexualität veröffentlicht und hat Franziskus zum Rücktritt aufgefordert.
Zitat des Erzbischofs: "In diesem für die universale Kirche äußerst dramatischen Moment muss er (Franziskus) seine Fehler anerkennen und im Einklang mit dem Null-Toleranz-Prinzip muss Papst Franziskus der Erste sein, der den Kardinälen und Bischöfen, die McCarrick verbargen, ein gutes Beispiel gab. Er misshandelt und tritt mit allen zurück".



Einer für alle, alle für einen

Obwohl die vier Musketiere säkulare Menschen waren, kämpften aber gegen das Böse und gegen die kirchliche Hierarchie und schufen Einheit. Ihr Motto hat einen Teil der Wahrheit, wenn es richtig verstanden wurde: einer für alle und alle für einen. Jesus ist der Eine, weil Er schon für uns alle gestorben ist und Er möchte diese Einheit in uns allen aufbauen.


Die Antwort auf das Treffen von Franziskus mit drei Opfern homosexueller Pädophilie (25.5.2018)

Die Weltmedien haben Informationen über das Treffen von Franziskus Bergoglio mit drei Opfern von homosexueller Pädophilie aus Chile veröffentlicht. Anstatt eine verantwortliche Entscheidung in dieser Angelegenheit zu treffen, benutzte Franziskus diese Opfer als Präzedenzfall für die Propaganda falscher Toleranz zur Homosexualität und Pädophilie. Damit hat er Gottes und Naturgesetze abgelehnt. Er hat dem Homosexuelle wörtlich gesagt: "Gott hat dich so erschaffen."


Die reine Liebe ist ein Zeichen des Willens

Die reine Liebe ist ein Zeichen des Willens - ich will lieben, obwohl ich es nicht fühle. Mir ist aber bewusst, dass Jesus auf dem ersten Platz in meinem Leben steht.
“Ich verliere meine Seele“ - es ist sehr notwendig, es ist der Moment, in dem ich alle Vergeblichkeit weggebe, wegen Dir, Jesus. Nicht für mich, nicht für manches Geld oder Ruhm, sondern für Dich und für das Evangelium. Ich gebe Dir das Alles, was ich habe.


Gott spricht zu uns

Gott spricht zu uns, aber das ganze Problem besteht darin, dass wir Ihn nicht hören. Das Problem liegt in unserem Empfänger. Wir müssen unsere Herzen einstellen, um Seine Stimme zu hören. Er will auch durch euch bewirken, durch eures Glauben. Je schwächer sind wir, desto mehr sollen wir dem Herrn vertrauen, weil "wenn ich schwach bin, bin ich stark". Jesus, ich vertraue Dir!


Das Geheimnis von Fatima nach 100 Jahren /Erster Teil: Apostasie in der Kirche/ (13.10.2017)

Dieses Jahr ist der 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima. Was ist diesen Erscheinungen vorausgegangen und was folgte danach?
Im 18. Jahrhundert kam es zur Aufklärung. Nach der Aufklärung im 19. Jahrhundert folgte das Moderne Zeitalter. Es führte zur Zerstörung der grundlegenden Wahrheiten des Christentums – zur Apostasie in der Kirche. Das Papsttum wurde missbraucht, um einen Prozess des Autogenozids der Kirche einzuleiten.
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Heute, und zwar in diesem Moment, sollen wir aus dem Glauben leben

Man könnte sagen: „Ich werde mich nicht zu sehr anstrengen, damit es mir nicht viel kostet und danach werde ich ins Fegefeuer gehen.“ Aber das ist die menschliche Dummheit. Das, was wir hier auf der Erde mit ein paar Cent zu zahlen sollen, müssen wir dort mit Tausenden oder Millionen zahlen. Es ist einfach unklug, solche Möglichkeit nicht auszunutzen, um später in das Fegefeuer nicht gehen zu müssen. Uns wurde ein sehr kostbares Geschenk gegeben, das die Zeit heißt. Deshalb sollten wir uns gegebene Zeit durch den Glauben weihen und einlösen.


Verlasse alles!

Unser Programm ist das Jesus Wort: „Gehe in die Tiefe!“, „Verlasse alles!“, „Folge mir nach!'“. Das „verlasse“ soll ich jeden Tag erleben. Verlasse deine Freude, deine Vorstellunge und nehme Jesus Plan und Wille an. Und das ist zunächst immer schmerzhaft, aber dann wird es eine Quelle des Wissens, der Freude und der neuen Gnaden sein.


Bekenne wie Petrus: "Herr, ich habe gesündigt!"

Wir sollen wie Petrus bekennen: "Herr, ich habe gesündigt!" Wie war die Petrus Begegnung mit dem auferstandenen Jesus? Warum zeigte sich zum Beispiel Jesus nicht dem Johannes, sondern dem Petrus, der Ihn verraten hat, der Ihn unter Eid abgeschworen hat? Petrus hat aus Schwäche gesündigt, aber er liebte Jesus ehrlich. Und Jesus gab ihm eine neue Chance. Petrus hat ein Geständnis abgelegt: "Herr, ich habe Dich verraten." Und dann fragte Jesus ihn: "Liebst du mich?" Er antwortete: " Herr, Du weißt alles, Du weißt, dass ich Dich liebe."


Jesus und ich, wir sind zu zweit! Nie mehr allein!

Jeder Tag bringt Sorgen und Schmerzen, sie sollten aber dem Herrn gegeben werden. Man soll sich auf keinen Fall beunruhigen lassen. Und wenn ich es zum Tragen habe, dann nicht allein, sondern mit Jesus zusammen. Das einzigste, was benötigt wird, ist die Gemeinsamkeit – Jesus und du!!! Ich und Jesus, wir sind zu zweit! Nie mehr allein! Man muss daran nicht nur ein mal pro Tag denken, sondern mehrmals am Tag üben. Und nicht nur einen Tag oder zwei Tagen, sondern täglich bis in den Tod. In diesem ist das Wundermittel für alles: nur in der Verbindung mit Jesus!!!


Wo ist unser Zuhause, unser Vaterland?

Am vierzigsten Tag nach seiner Auferstehung fährt Jesus in den Himmel auf, um dort für uns einen Platz zu reservieren. Es ist wichtig bewusst zu werden, dass der Himmel unsere Heimat ist, unser Vaterland. Jesus hat uns bereits einen Platz im Himmel vorbereitet. Es ist unser persönlicher Platz. Es wäre am besten, wenn wir in der Stunde unseres Todes zu diesem Platz gehen würden und wegen unserer Gleichgültigkeit, Faulheit und schwaches Glaubens irgendwo im Fegefeuer nicht leiden müssen. Das Feuer des Eifers soll in uns drin brennen, damit wir nach dem Tod von einem anderen Feuer bewahren werden. Jeden Tag um 15:00 Uhr erweck dir die vollkommene Reue: "Jesus, Jesus, hab Erbarmen mit mir."


Die Rettung Deutschlands – ununterbrochenes Gebet und Buße (27.9.2017)

In den letzten Jahren hat Deutschland die Massen-Islamisierung erlebt, gegen die die Bürger sich nicht verteidigen dürfen! Die Verbrechen der Migranten öffentlich zu machen, ist eine strafbare Handlung! Dennoch hat Merkels politische Partei die Wahlen (2017) wieder gewonnen. Hat das deutsche Volk den Verstand verloren oder wurde die Wahl verfälscht? Dieser Prozess des geistigen und körperlichen Selbstmordes hat tiefere Wurzeln. Das sind Ketzereien, die einen Fluch auf das ganze Christentum gebracht haben. Vatikan II ist für die Islamisierung Europas verantwortlich. Die einzige Lösung heute ist Buße, d.h. Verzicht auf Ketzereien. Die Erlösung ist nur in Christus. Nicht in verschiedenen ketzerischen Theologien oder heidnischen Kulten. Deshalb fordern wir jeden Christen auf, in diesen Tagen ein Versprechen an Gott zu geben, dass er jeden Tag eine Stunde lang für die Rettung seines Volkes beten wird. Niemand kann heute Deutschland retten, nur Gott! Es hängt von deiner Buße und deinem Gebet ab!


Ein Leben des Sieges

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Seid bereit!

Jesus sagt: "Seid bereit, weil ihr nicht den Tag noch die Stunde wisst, wann der Menschensohn kommt." Darum ist es äußerst klug und weise, sich rechtzeitig auf den Tod vorzubereiten. Denn wir können nicht wissen, ob uns womöglich ein Unglück widerfährt. Wir könnten an Krebs erkranken oder bei einem Autounfall ganz plötzlich zu Tode kommen und dann würden wir unvorbereitet in die Ewigkeit gelangen. Wir können nie wissen, was geschehen wird und wann wir dem Herrn von Angesicht zu Angesicht begegnen. Wir sollten aber immer damit rechnen, weil es zu einem bestimmten Zeitpunkt geschehen wird. Deshalb dürfen wir nicht damit zögern, unsere innere Einstellung zu verändern. Wir müssen schon heute den bequemen Weg der Sünde verlassen, wir müssen umkehren und unsere Sünden bereuen! Wie uns das Wort Gottes sagt: "Heute, wenn ihr die Stimme Gottes hört, verhärtet eure Herzen nicht!"


Lernt Gottes Wort auswendig!

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Proklamation des Anathema auf Päpste Johannes XXIII und Paul VI. Proklamation des Zweiten Vatikanischen Konzils ketzerisch und ungültig. (1.5.2016)

Das Byzantinisch-katholische Patriarchat in dem Namen des Dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, in der apostolischen und prophetischen Autorität, erklärt hiermit, ein Anathema auf Päpste-Ketzer Johannes XXIII und Paul VI. Heiliger Geist mit Gottes Wort sagt: «Wenn jemand etwas anderes als das Evangelium predigen würde, der sei verflucht.» (Gal 1,8-9). Die beiden Papst Häretiker sind posthum aus der katholischen Kirche exkommuniziert.
Auch hiermit hat das byzantinische katholische Patriarchat im Namen des Dreieinigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, in der apostolischen und prophetischen Autorität, erklärt das, dass Zweite Vatikanische Konzil, das Päpste-Ketzer und Abtrünnige bestimmt haben, als ketzerisch gilt, und daher ungültig ist.
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Sei dir bewusst, dass du Jesus von Angesicht zu Angesicht begegnen wirst

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Deklaration der Exkommunikation auf Papst Benedikt XVI und Johannes Paul II. (1.5.2011)

Das Byzantinische Katholische Patriarchat verpflichtet im Gewissen vor Gott in Autorität des apostolischen und prophetischen Amts im Namen unseres Herrn Jesus Christus alle Katholiken und verkündet:
1) Die Seligsprechung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. ist ungültig.
2) Der verstorbene Papst Johannes Paul II. (Gal. 1,8-9) hat sich von der Kirche Christi exkommuniziert. Der Grund war seine abtrünnige Geste in Assisi, wodurch er die Kirche dem Geist des Antichristen geöffnet hat.
3) Mit der Seligsprechung des Geistes von Assisi – des Geistes des Antichristen – hat der Papst Benedikt XVI ebenfalls sich selbst aus der Kirche Christi exkommuniziert.
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Der Geist von Assisi und ungültiger Gottesdienst (1.5.2011)

Wenn ein Priester schwere Sünden im Moralgebiet begeht, wirkt der Heilige Geist durch sein Priestertum, aber der Priester selbst profitiert davon nicht. Solchen Priester betrifft, daß er "ißt und trinkt sich selbst Gericht". Dies ist die Ursache der verschiedenen Krankheiten (siehe I. Korinther 11:29-30). Allerdings, wenn ein Priester in Einheit mit dem Geist von Assisi ist und weigert sich öffentlich sich von ihm zu distanzieren, wird er ein Abtrünniger. Und der Heilige Geist kann nicht durch einen Abtrünnigen wirken.
Der Gottesdienst, der von einem Abtrünnigen gehalten worden ist, ist immer ungültig. Solcher Gottesdienst ist eine bloße Vorstellung und eine Verspottung Christi und der Kirche. Den Gläubigen bringt er nicht ein Segen, sondern ein Flucht.
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